Historie - Willkommen im Landgasthof Gräfenhausen

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Wissenwertes über die Historie des Hauses
Bereits seit 1963 wird das "Zum Eckstübl" in Gräfenhausen als Familienbetrieb geführt. Der damalige Besitzer Friedel Helmut hatte vier Töchter. Zusammen mit Nickel Roland "Akkordion" und Gerold Strauch "Gitarre" beherrschte das Trio die damalige Musikszene. Ulrike, die älteste Tochter des legendären "Bomber" und später auch ihr Ehemann Willi Allmann arbeiteten bis zum Verkauf des Eckstübl im Familienbetrieb mit.
Sozial hatte sich der Wirt über viele Jahre hinweg als Torwart der 1. Mannschaft des ASV engagiert. Der in Annweiler geborene "Bomber" gründete 1980 die erste Frauenmannschaft in seiner Heimatgemeinde und war bis 1972 Jugendtrainer.
1995 kauften die ehemaligen Pächter des Naturfreundehauses Annweiler, die Familie Kessler, die Gaststätte "Zum Eckstübl".
Durch einen Anbau wurde die Wirtewohnung erweitert und der Gastraum neu eingerichtet. Als Burgunderstube eröffneten die neuen Inhaber das Gasthaus am 19. Januar 1996.
Doch am 01. Oktober 2003 wechselte erneut das Anwesen seinen Besitzer und wurde anschließend von verschiedenen Pächtern mit unterschiedlichem Erfolg geführt.
Erst nach einer einjährigen umfangreichen Renovierung und Sanierung der Immobilie wurde sie als "Landgasthof Gräfenhausen" wieder eröffnet.
Also, ob motorisiert, per pedes oder mit dem Radel den Landgasthof in der Steingasse 20 in Gräfenhausen sollten Sie als Zielort einplanen. Nur dienstags nicht, denn dann ist Ruhetag.
Ob Sie von Albersweiler, Queichhambach oder Annweiler mit dem Radl kommen oder mit dem Rucksack über's Turnerheim oder die Jungpfalzhütte wandern - egal, viele Wege führen in den Landgasthof Gräfenhausen. Und, ob draußen im schönen Biergarten oder drinnen in der guten Stube, der Abschlußtrunk einer Tour durch hiesige Lande schmeckt bei Familie Braun auf alle Fälle besonders gut.
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